Seien wir realistisch, verlangen wir das Unmögliche!

In wieweit ist der transformative Geist von 1968, der vom unbändigem Willen zu einer Neugestaltung von Gesellschaft geprägt war, heute für ein Gesellschaftsgestaltertum wieder aktuell? Eine Erkundung durch Frankfurt.

Rückblick
impulsgeber und programm
Bericht
Beschreibung
Mit Slogans wie „Unter dem Pflaster liegt der Strand!“ oder „Seien wir realistisch, verlangen wir das Unmögliche!“ prägte die 68er-Bewegung eine ganze Epoche. Mit ihr entstand ein anti-autoritärer Geist, der den Willen zu einem ganz anderen, selbstbestimmten Leben artikulierte. Er prägte in der Folgezeit auf vielfältige Weise die Gesellschaft im Sinne eines radikalen Impulses individueller Autonomie und gesellschaftlicher Umgestaltung. Dabei spielten auch kritische Gesellschaftstheorien aus Frankfurt eine Rolle. Wir möchten fragen, in wieweit dieser transformative Geist von 1968, der vom unbändigem Willen zu einer Neugestaltung von Gesellschaft geprägt war, heute für ein Gesellschaftsgestaltertum vielleicht wieder aktuell ist.
Bericht
Programm

Ein Spaziergang durch Frankfurt mit folgenden Stationen:

Bockenheim und Westend: 50 Jahre Mai 1968: Die Gesellschaft verändern – Kritische Theorie der Frankfurter Schule – Studentenbewegung (Michael Hirsch)

Bahnhofsviertel: Das Bahnhofsviertel zwischen Rotlicht- und Start-Up-Szene (Björn Eckerl)

Sachsenhausen: Die Geschichte der Städel-Schule und die Gründung der Klasse für Film und Kochen durch Peter Kubelka (Volker Zander)

Beginn: 16.00 Uhr

Ende: 22.00 Uhr

impulsgeber
ort

Treffpunkt: Senckenberganlage, Robert-Mayer-Straße, 60325 Frankfurt am Main

Die weiteren Stationen
24.04. • Vorarlberg
25.04. • Zürich
26.04. • München
27.04. • Hammerhof
28.04. • Berlin
29.04. • Hamburg
Die weiteren Stationen
17.09 - Wennigsen
18.09 - Wörlitz
19.09 - Frankfurt am Main
20.09 - Buchenberg
21.09 - Lech am Arlberg
22.09 - Ascona
Jetzt anmeldenZurück zur Übersicht